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Vignobles Brunier Vieux Télégraphe Blanc Châteauneuf-du-Pape AOC 2016

Verkauf
Die Jahrgangsangaben auf den abgebildeten Flaschen entsprechen nicht unbedingt den tatsächlichen Jahrgängen. Ebenso können sich die Flaschenabbildungen von den hier gezeigten unterscheiden.

Vignobles Brunier Vieux Télégraphe Blanc Châteauneuf-du-Pape AOC 2016

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Es präsentiert sich ein zarter, frischer Weißwein mit Anklängen von Apfel und Aprikose und einem Hauch Lindenblüten. Wunderbar ausgewogen hält er am Gaumen nach.
Weißwein AOC trocken

Beschreibung

Details


Art. Nr. F71601
Jahrgang 2016
Hersteller Vignobles Brunier
Region Rhône
Auszeichnungen -Wine Advocat: 91 Punkte JG 2009 -Wine Spectator: 92 Punkte JG 2008
Weintyp Weißwein
Rebsorte 40% Clairette, 30% Grenache, 15% Rousanne, 15% Bourboulenc
Qualitätsstufe AOC
Empfehlung zu Jacobsmuscheln oder Krebse im Zitronengrassud, Fischfilets in Beurre blanc oder zu Ragout von zartem, hellen Fleisch
Farbe weiß
Trinktemperatur °C 12.00
Alkoholgehalt in % 13.50
Restzucker in g/l 2.20
Gesamtsäure in g/l 5.50
Enthält Sulfite
Lagerfähigkeit Jahre
Inverkehrbringer Vignobles Brunier & Fils 84370 Bedarrides Frankreich

Hinweis: Allergene sind fett gedruckt

Zusatzinformation


 

Im Jahr 1898 hatte Hippolyte Brunier in Bédarrides, im Südosten von Châteauneuf, den Grundstein der Familiengeschichte gelegt, als er in der Hochebene La Crau, auf der man bereits im 14. Jahrhundert traditionell Weinbau betrieben hatte, nun auch die eigenen Rebstöcke pflanzte. Ein knappes Jahrhundert später übernahmen 1980 die Brüder Frédéric und Daniel Brunier in vierter Generation die Leitung des Familienweinguts an der südlichen Rhône.

Ihr sicher bedeutendster Besitz ist die Domaine du Vieux Télégraphe in Bédarrides mit rund 70 Hektar Weinbergen auf den für die Region typischen steinigen, mit dicken Rollkieseln belegten Böden. Der Name der Domaine erinnert an die alte Telegrafenstation, die einst hier oben im Einsatz war, um Frankreichs Süden mit der Metropole Paris zu verbinden. Strikte Ertragsbegrenzung, lange Gärzeiten und die traditionellen Reife im großen Holzfass sind nur einige der selbstauferlegten Vorgaben, nach denen hier heute die Bruniers ihren unglaublich konzentrierten Châteauneuf-du-Pape erzeugen. 1986 kam die 32 Hektar große Domaine La Roquète hinzu und seit 1998 betreiben die Brüder gemeinsam mit dem befreundeten Kermit Lynch die Domaine Les Pallières in Gigondas.

 

Der Name dieses Weinguts ist von seiner in treppenförmigen Terrassen angelegten Lage abgeleitet. Der insgesamt 135 Hektar große Besitz umfasst etwa 25 Hektar Rebfläche, das übrige Land ist mit Pinien und Eichen bepflanzt. Im Norden des Gebirgszuges Dentelles de Montmirail wachsen die Reben in nordwestlicher Ausrichtung. Wegen der immer wieder abwechselnden Höhenlagen von 250 bis 400 Metern, mussten die Weinberge stufenweise in Terrassen angelegt werden, um horizontale, nutzbare Flächen zu schaffen, die zudem das Regenwasser auffangen, speichern und an die Wurzeln weiterleiten können.

Die Arbeit in den Weinbergen bleibt mühsam, doch die Vorzüge der Lage überwiegen: die Höhe bedingt starke Tag/Nacht-Temperaturschwankungen, sorgt damit auch in heißen Jahren für eine nur langsame Reife und fördert zusammen mit den kalkreichen Böden die Entwicklung der tiefen Farbe und exzellenten Tanninstruktur der Weine. Die Weine von Les Pallières werden überwiegend aus Trauben alter Grenache-Reben bereitet (etwa 80 %), die man mit Syrah, Mourvèdre, Cinsault und Clairette aus jüngeren Pflanzungen ergänzt.

 

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