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Weingut Haras de Pirque

Anbaugebiete der Winzerei liegen südlich des Rio Maipo im berühmten Maipo-Tal. Die Höhe liegt zwischen 550 und 750 Meter über dem Meeresspiegel. Stark beeinflusst wird das Klima dort durch die Nähe zu den Anden, deren Höhenzügen und der Pazifikküste. Zwischen Tag und Nacht schwankt die Temperatur oft über 20 Grad Celsius. Daher reifen die Trauben sehr langsam aus. Die Qualität des Weins ist dadurch besonders. Das Weingut bestockte 1990 ca. 120 Hektar und wurde von Haras de Pirque geführt. 1991 verkaufte er das Gebiet an Eduardo A. Matte, der das Unternehmen weiter führte. Die chiletypischen roten Rebsorten sind Cabernet Sauvignon, Merlot und Carmenère reifen durch seine sorgfältige Arbeit heran. Auch die Weißweinreben Chardonnay und Sauvignon Blan fühlen sich in diesem Gebiet wohl. 1998 wurden das Weingut um 20 Hektar vergrößert, wo nun Shiraz und Cabernet Franc heranreifen. Im Laufe der Zeit wurde die Fläche durch einen weiteren Investor auf 600 Hektar ausgedehnt. Seit 2004 hat auch Marchesi Antinori Anteile des Weinguts. Gemeinsam brachten Sie das Projekt Albis auf den Markt. Alte Sorten von Wein treffen auf modernere Pflanzungen und ergeben dadurch eine exklusive Kombination.

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Eduardo A. Matte, der 1991 das Gehöft samt dem Land erwarb, hat das Weingut erfolgreich ausgebaut. Sein Sohn Eduardo B. Matte teilt mit ihm die Leidenschaft und hat das Handwerk mit Erfolg erlernt. Das Markenzeichen des Weinguts ist die Verbindung von Weinbau und Pferdezucht. Daher wird auf vielen Weinetiketten das Pferd aufgedruckt. Gewonnen wurden die Silbermedaille bei der "UK Wine Challenge 2011" mit dem Wein aus dem Jahrgang 2008. Bei "Wine Spectator" erzielte eine Weinsorte aus dem Jahrgang 2006 89 Punkte.