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Wein aus der Toskana

Die Toskana ist wohl die berühmteste Weinbauregion Italiens. Große und weltbekannte Weine kommen von dort. Es sind gleichzeitig die mit DOCG Status, nämlich Brunello di Montalcino, Carmigniani, Chianti, Chianti Classico, Vernaccia di San Gimigniano und Vino Nobile di Montepulciano. Die wichtigen Rebsorten der Region sind: Sangiovese, Vermentino, Alicante, Trebbiano, Malvasia, Cabernet-Sauvignon und Merlot. Die internationale Rebsorte Cabernet-Sauvignon ist die Grundlage für einen der berühmtesten Weine Italiens, den Sassicaia.

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Die Geschichte des Weinbaus in der Toskana begann im siebten Jahrhundert vor unserer Zeitrechnung mit den Etruskern. Sie experimentierten zuerst mit Pfropftechniken, erzeugten Hybriden und lernten die, süßesten Trauben für ihre Weine auszusuchen. Die römische Eroberung markierte das Ende der etruskischen Zivilisation, aber nicht die des Weinbaus in der Toskana, die die Römer klugerweise weiterfühten. Während der Weinbau in der Toskana in der Renaissance noch den Spuren mittelalterlicher Traditionen folgt, so sind es im 17. Jahrhundert die großen Patrizierfamilien, die sich auf die landwirtschaftliche Produktion und vor allem auf den Weinbau konzentrierten. Bereits damals wurden die Grundlagen geschaffen für die Qualitätsbezeichnung toskanischer Weine: DOCG (kontrollierte Herkunftsbezeichnung und garantierte Herkunft), DOC (kontrollierte Herkunftsbezeichnung) oder IGT (typische geografische Herkunftsbezeichnung).